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Studie bestätigt »Arterial Spin Labeling« als verlässliche Methode

In einer klinischen Methodenvalidierungsstudie konnte in enger Kooperation mit dem MHH Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie gezeigt werden, dass funktionelle MRT-Bildgebung mit Arterial Spin Labeling eine verlässliche Methode zur Quantifizierung der Nierendurchblutung darstellt. In dieser Pilotstudie konnte gezeigt werden, dass eine pharmakologisch induzierte Veränderung der renalen Perfusion mit dieser Methodik auch mit kleiner Fallzahl statistisch signifikant nachgewiesen werden kann. Die Ergebnisse dieser Studie können dazu beitragen, MRT-Bildgebung in frühen Arzneimittelstudien zu etablieren. Diese Studie wurde im Journal of Clinical Pharmacology 2017 Nov 10 unter: 10.1002/jcph.1034 early  veröffentlicht.